Private Krankenversicherung 
für Beamtenanwärter

Ihre erste unabhängige Beratungsstelle für Beamte und den öffentlichen Dienst rund um die Themen:

  • PKV für Beamte, Anwärter, Lehrer und Referendare
  • Die richtige Absicherung bei Dienstunfähigkeit
  • Haftpflichtrisiken im beruflichen Alltag
  • Beihilfe & freie Heilführsorge etc.

Krankenversicherung für Beamtenanwärter

Beamtenanwärter haben grundsätzlich die Wahlfreiheit bei der Krankenversicherung. Durch spezielle Anwärtertarife ist die PKV in der Regel die beste Wahl: Das Leistungsspektrum entspricht bei niedrigen Versicherungsprämien üblicherweise den PKV Volltarifen. Dank Beihilfe und Verzicht auf Rückstellung während der Anwartschaft sind die Tarife für den Beamten in der Probezeit in der Regel deutlich preisgünstiger als die GKV.

Freie Krankenkassenwahl für Anwärter

Anwärter auf den Beamtendienst sind Beamte auf Widerruf. Damit sind auch die Berufsstarter im Staatsdienst von der Sozialversicherungspflicht befreit. Auf das Einkommen kommt es für diese Mitarbeiter im öffentlichen Dienst bei der Krankenversicherung daher nicht an. Denn auch bei der Krankenkasse werden sie wie alle anderen Beamten behandelt. Sie können zwischen GKV und PKV wählen. Mit einer Ausnahme: Wer bereits vor der Anwartschaft privat versichert war, muss dies in der Regel im Vorbereitungsdienst fortsetzten.

Günstige Anwärtertarife durch Verzicht auf Altersrückstellungen

Viele private Krankenkassen halten spezielle Anwärtertarife bereit, welche mit günstige Prämien aufwarten. Erreicht werden die niedrigen Beiträge durch den Verzicht auf Altersrückstellungen. Dabei macht der Verzicht auf Rückstellungen bei Anwärtertarifen Sinn: Ob ein Anwärter den Vorbereitungsdienst komplett absolviert oder danach die Laufbahn als Beamter auf Lebenszeit einschlägt steht nicht fest. Rücklagen um im Alter niedrige Beiträge in der PKV zu sichern wären dort oft eine verfrühte Vorsorge. Zudem lassen sich so PKV Beiträge realisieren, die gut mit den schmalen Bezügen eines Anwärters zu stemmen sind.

Keine Anwärtertarife in der GKV

In der GKV gibt es hingegen keine Anwärtertarife. Hier muss ein Beamtenanwärter den vollen Beitrag zahlen. Und noch mehr: Der Dienstherr kennt zwar die Beihilfe aber keinen Arbeitgeberanteil in der GKV. Anwärter in der Gesetzlichen Versicherung müssen den Arbeitgeberanteil selbst übernehmen.

Nicht für alle: Beamtenanwärter PKV-Tarife

Die Anwärtertarife bieten dem angehenden Beamten gute Konditionen. Doch nicht jeder Anwärter kann einen solchen Tarif abschließen. Viele PKV Versicherer setzen Anwärtern wie Referendaren für den PKV Vertragsabschluss eine Altersgrenze. Jenseits der Altersgrenze müssen die Anwärter einen regulären PKV Tarif für Beamte abschließen, welche allein durch die Bildung von Altersrückstellungen mit höheren Prämien zu Buche schlägt.

Die Altersgrenze für Anwärtertarife

Es ist in der privaten Krankenversicherung gängig, dass das maximale Eintrittsalter für die Anwärtertarife auf 34 Jahre festgelegt wird. In einigen Berufsgruppen können jedoch ausnahmen möglich sein, sodass sich eine Anfrage durchaus auch jenseits der 34 Jahre lohnen kann. Das gilt unter anderem bei Lehramts-Anwärtern. Dort ist ein Höchstalter für den Anwärtertarif auch bis zum Alter von 39 Jahren denkbar.

Mit dem Anwärtertarif auch nach dem Vorbereitungsdienst flexibel

In die Beamtenkrankenversicherung mit einem Tarif für Anwärter zu starten bindet nicht: Nach dem Vorbereitungsdienst können diese Tarife leicht gewechselt werden. Das gilt zum Einen für den Wechsel beim gleichen Anbieter in einen anderen Tarif und zum Anderen für den Anbieterwechsel in der PKV.

Tipp: Wer eine erneute Gesundheitsprüfung nach der Anwartschaft beim Übergang in die allgemeine PKV für Beamte vermeiden möchte sollte auf einen Tarif achten, der auf eine erneute Gesundheitsprüfung verzichtet. Bei einem Anbieterwechsel sollte jedoch auch bei diesen Tarifen mit einer erneuten Prüfung des Gesundheitszustandes gerechnet werden.

Ablehnung und Risikozuschläge bei der PKV für Anwärter

Ablehnung und Risikozuschläge sind bei Anwärtertarifen meist kein großes Thema. Dies verdanken die Staatsdiener im Vorbereitungsdienst der freiwilligen Annahmeverpflichtung, an die sich der Großteil der privaten Kassen hält. Entsprechend sind auch die Risikozuschläge für Einsteiger in vielen Fällen auf maximal 100 Prozent beschränkt. Sollte einmal ein Anbieter ablehnen oder einen höheren Risikozuschlag fordern, so kann ein Vergleich der PKV Angebote für Anwärter helfen einen Anbieter für eine PKV mit bestehendem Gesundheitsrisiko zu finden.

Anwärter sollten dabei beachten, dass ein Risikozuschlag bei einem Anbieter nicht gleich bedeutet, dass ein Anderer auch einen Zuschlag für das Gesundheitsrisiko erhebt. Die PKV Anbieter kalkulieren unterschiedlich. Dadurch bietet es sich gerade bei Risikozuschlägen an, Angebote von unterschiedlichen Krankenkassen einzuholen.

Beihilfe unterstützt Anwärter

Die angehenden Beamten auf Lebenszeit brauchen nicht so hohe Beiträge in der PKV fürchten wie sie zum Beispiel oft Selbstständige oder gut verdienende Angestellte zahlen müssen. PKV Tarife für Beamte, zu denen auch die PKV Angebote für Anwärter zählen, sind Restkostentarife. Das macht die alternativ als Beihilfezusatztarife bezeichneten PKV Angebote ebenfalls günstig. 50 bis 80 Prozent der beihilfefähigen Gesundheitskosten trägt die Beihilfe. Dabei handelt es sich um eine Leistung des Dienstherren, die zu dem Bezügen des Anwärters zählt. Mit der Beihilfe kommt der Dienstherr seiner Alimentationspflicht nach, sie ist ein essenzieller Bestandteil der Bezüge eines Beamten.

Was die Beihilfe ist und wie sie funktioniert

Die Beihilfe unterstützt Beamte bei Krankheit und Geburten sowie in Pflege- und Todesfällen durch finanzielle Zuwendungen. Die Beihilfe stellt dabei ein Teil der Bezüge eines Beamten dar, mit der der Dienstherr seine Alimentationspflicht gegenüber seinen Dienern erfüllt. Art und Umfang der Zuwendungen ist dabei nicht unbegrenzt sondern durch die Beihilfeverordnung geregelt.

Die Regelungen der Beihilfe sind dabei nicht bundeseinheitlich. Es gibt sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene unterschiedliche Beihilfeverordnungen. Die jeweils gültigen Regeln hängen somit vom Dienstherren des Beamten ab.

Neben dem Anwärter selbst können auch dessen Kinder und Ehe- bzw. Lebenspartner Anspruch auf Unterstützung durch die Beihilfe haben. Dafür müssen diese jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Voraussetzungen für Ehegatten und Lebenspartner:

  • Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht (Beispiel: Hausfrau / Hausmann)
  • Einkommen unterhalb der Einkommensgrenze (Höhe abhängig von der jeweiligen BVO)

Voraussetzungen für Kinder

  • •Das Kind ist von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht bereit (gilt für bestimmte schulische Ausbildungen sowie ein Erststudium)
  • Einkommen unterhalb der Einkommensgrenze (Höhe abhängig von der jeweiligen BVO)
  • Für das Kind besteht Anspruch auf Kindergeld bzw. Familienzuschlag. (In der Regel nur bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres)

Einkommensgrenzen für Kinder und Partner in der Beihilfe

Die Einkommensgrenzen sind unterschiedlich in den Bundesländern geregelt. Für die Beihilfeverordnungen können zur Zeit folgende Richtwerte angenommen werden:

  • Hessen und Rheinland-Pfalz: ca. 8650 Euro.
  • Bremen und Baden-Württemberg: ca. 10.000 Euro
  • Saarland: ca. 16.000 Euro
  • Bayern, Hamburg, Niedersachsen, NRW, Schleswig-Holstein, Sachsen und Thüringen: ca. 18.000 Euro. 
  • Alle übrigen Bundesländer: ca. 17.000 Euro

Die Beihilfesätze für Anwärter und beihilfeberechtigte Angehörige

Es gibt auch bei den Beihilfesätzen keine bundesweit gültigen Regelungen. Meist gelten jedoch die folgenden Erstattungssätze:

Erstattungssätze für Anwärter

  • 50 Prozent für ledige Anwärter (ohne Kinder mit Anspruch auf Familienzuschlag)
  • 70 Prozent für Anwärter mit zwei oder mehr Kindern mit Anspruch auf Familienzuschlag

Beihilfesätze für Angehörige von Anwärtern

  • 70 Prozent für Ehegattinnen und Ehegatten bzw. Lebenspartnerinnen und Lebenspartner
  • 80 Prozent für berücksichtigungsfähige Kinder

Hier ist mit Abweichungen zu rechnen:

  • Baden-Württemberg: Abschläge bei den Erstattungssätzen für Lebens- und Ehepartner sowie Kinder.
  • Hamburg: familienbezogenes Beihilfesystem
  • Hessen: familienbezogenes Beihilfesystem

So funktioniert das familienbezogene Beihilfesystem

Im System der privaten Krankenkassen müssen auch Anwärter damit rechnen, dass Aufwendungen erst einmal auszulegen sind. Anschließend können die Rechnungen bei der Krankenkasse und der Beihilfe eingereicht werden. Dabei können Anwärter davon ausgehen, dass die ausgelegten Aufwendungen zeitnah durch die Beihilfe beglichen werden. Die Höhe der Erstattungen durch die Beihilfe hängt dabei von der Beihilfeverordnung ab.

Daher sollten die Beamtenanwärter bei der Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen darauf achten, dass diese beihilfefähig sind. Auch sollten die Staatsdiener in der Anwartschaft auf Kürzungen achten, die insbesondere bei Sehhilfen und Zahnersatz in den Beihilfeverordnungen festgeschrieben sind. Wer dort Zuzahlungen vermeiden will, sollte auf den PKV Tarif achten. Es gibt Angebote, die die Kürzungen der Beihilfe in diesen Leistungsbereichen abfedern oder ausgleichen. Daher ist es ratsam bei einem PKV Tarifvergleich für Beamtenanwärtertarife auch auf die Leistungen und nicht nur die Höhe der Versicherungsprämie zu achten.

Wie sieht der Leistungskatalog der Beihilfe aus?

Bei den beihilfefähigen Leistungen kann es aufgrund unterschiedlicher Beihilfeverordnungen Unterschiede zwischen einzelnen Bundesländern und zwischen Bundes- und Landesbeamten geben. Grundsätzlich gilt, dass der Leistungskatalog der Beihilfe mindestens auf wissenschaftlich anerkannte und wirtschaftlich sinnvolle medizinische Anwendungen beschränkt ist.

Das bedeutet, dass nicht alle möglichen Behandlungen auch erstattungsfähig sind. Gleiches gilt für Medikamente und Heil- sowie Hilfsmittel. Folgen medizinisch nicht notwendiger Behandlungen werden in der Regel durch die Beihilfe ebenfalls nicht getragen. Dazu können neben Schönheits-OPs noch Tattoos und Piercings fallen.

Freie Heilfürsorge für riskante Beamtenjobs

Polizisten und Soldaten können aufgrund ihres riskanten Berufes Anspruch auf die freie Heilfürsorge haben. Bei dieser übernimmt der Dienstherr die Gesundheitsversorgung seiner Diener komplett. Nur wer gehobene Leistungen wünscht kann sich über private Zusatzversicherung umfassender in der Krankenversorgung absichern.

Angehörige benötigen eine Beihilfezusatzversicherung

Möchte ein Anwärter, der Anspruch auf die freie Heilfürsorge durch den Dienstherren hat, die Gesundheitsversorgung von Kindern oder Lebenspartnern absichern, muss dies über Beihilfezusatzversicherungen erfolgen. Angehörige von Beamtenanwärtern haben keinen Anspruch auf die freie Heilfürsorge.

Nicht jeder PKV Tarif ist ein Beamtentarif

Beamtentarife sind besonders günstige PKV Tarife. Die Angebote für Staatsdiener haben niedrige Prämien, da lediglich die Restkosten abgesichert werden müssen, die sich aus der Lücke zwischen Gesundheitskosten und Beihilfe ergeben. Je nach Familienstand und Dienstherr sind dies 50 Prozent bis lediglich 20 Prozent.

Anwärter sollten bei Abschluss einer Krankenversicherung bei einem privaten Anbieter daher Informieren, dass es sich um einen so genannten Restkostentarif oder Beihilfezusatztarif handelt um nicht Kosten abzusichern, die bereits über die Beihilfe abgedeckt werden. In der Regel kann ansonsten mit höheren Versicherungsprämien gerechnet werden.

Worauf Beamtenanwärter bei der Krankenversicherung achten sollten

  • Die Tarife der gesetzlichen Krankenkasse sind nicht beihilfefähig. Anwärter in der GKV tragen den Arbeitgeberanteil selbst. In der PKV sind günstige Beamtentarife möglich.
  • Die Beihilfe trägt je nach Familienstand und Dienstherr 50 bis 80 Prozent der (beihilfefähigen) Gesundheitskosten
  • Restkostenversicherung ist trotz Befreiung von der Sozialversicherungspflicht notwendig. Ohne diese zahlt auch die Beihilfe nicht.
  • Anwärtertarife verzichten auf Altersrückstellungen. Das macht diese besonders günstig. Es gibt jedoch Altersbeschränkungen für das maximale Antragstelleralter. Diese liegt meist zwischen 34-39 Jahre.
  • Selbstbeteiligung kann helfen die Versicherungsprämie zu senken.

Können sich Beamtenanwärter generell Privat versichern?

Wie auch Beamte sind bereits Beamtenanwärter von der Sozialversicherungspflicht befreit. Sie können unabhängig vom Einkommen frei zwischen PKV und GKV wählen, wobei die private Krankenkasse meist eine günstige Wahl ist.

Weshalb ist die private Krankenversicherung für Anwärter sinnvoll?

Die private Krankenversicherung für Beamtenanwärter offeriert in der Regel spezielle Tarife für die Berufseinsteiger. Diese berücksichtigen sowohl die Beihilfe als auch die Tatsache, dass bei Anwärtern der Verbleib im System der privaten Krankenkasse nicht gesichert ist.

Die Beihilfe trägt in der Regel zwischen 50 Prozent und 80 Prozent der beihilfefähigen Gesundheitskosten.Das macht günstige PKV Tarife für Anwärter möglich. Bei der GKV muss der Anwärter hingegen aufgrund gesetzlicher Regelungen auch den Arbeitgeberanteil der Krankenversicherung tragen.

Zudem entfallen Tarifen für Beamtenanwärter die Altersrückstellungen. Diese werden für gewöhnlich erst gebildet, wenn der Anwärter den Vorbereitungsdienst absolviert hat und in den regulären Beamtendienst aufgenommen wird.

Welche Leistungen deckt die PKV für Beamtenanwärter ab?

Die Anwärtertarife decken meist das Leistungsspektrum der Krankenversicherung für Beamte ab. Dabei orientieren sich die Versicherer an den Vorgaben der Beihilfeverordnung. Einige gleichen dabei auch Beihilfekürzungen aus. Jedoch bieten nicht alle Versicherungen das gleiche Leistungsspektrum an. Kuren sind zum Beispiel nicht immer abgedeckt. Daher ist es ratsam den Abschluss eines Zusatzbausteines zu prüfen.

Was bedeutet Primärarztprinzip?

Bei Tarifen mit Primärarztprinzip müssen Versicherungsnehmer den Primärartzt ( meist ein Allgemeinmediziner) aufsuchen, um sich zu einem Spezialisten überweisen zu lassen. Zumindest dann, wenn die volle Kostenübernahme gewünscht wird. Durch diese Vereinbarung versprechen sich die Kassen die Kosten zu senken und gewähren für Anwärtertarife mit Primararztprinzip oft günstige Prämien. Jedoch sind auch die Selbstbehalte günstige PKV Beiträge möglich. Ein Vergleich der Preise und Leistungen hilft das individuell passende Angebot zu finden.

Wie können die Lücken zur Beihilfe geschlossen werden?

Die Lücken zur Beihilfe können und müssen für den Beihilfeanspruch durch eine Restkostenversicherung geschlossen werden. Anwärter können dies neben der klassischen privaten Beamtenkrankenversicherung meist über eine günstige Anwärter PKV. Bei dieser fallen lediglich günstige Versicherungsbeiträge an, da die Versicherung auf Altersrückstellungen verzichtet.

Anwärter sollten jedoch beachten, dass es trotz dieses Lückenschlusses durch die private Krankenversicherung zu Versorgungslücken kommen kann. Diese sind in der Regel durch Kürzungen in der Beihilfe begründet. Bekannte Beispiele sind dabei Zahnersatz und Sehhilfen.

Können sich Anwärter auch GKV versichern?

Ja, Anwärter können sich in der GKV freiwillig versichern. Allerdings müssen diese dabei den Arbeitgeberanteil mittragen. Zuschüsse leistet der Dienstherr nur über die Beihilfe und diese ist wiederum nicht mit dem System der gesetzlichen Krankenkassen kompatibel.

Ihr Kontakt zu uns

Lassen Sie sich unabhängig beraten.
Wir legen großen Wert auf die Zufriedenheit unserer Kunden. Wir bieten eine kostenlose telefonische Beratung, um Ihre aktuelle Bedürfnisse zu überprüfen und zu besprechen.

​Gerne erstellen wir Ihnen kostenfreie Angebote aller passenden Versicherungsunternehmen.
Unser Dienst ist zu jedem Zeitpunkt kostenfrei & unverbindlich!

Ansprechpartner:

Deutsche BeamtenVersicherungen
Christian Fröhner
telefon: 06071 - 430 800 4
mail: info[@]deutsche-beamtenversicherungen.de